Dienstag, 8. april 2008
Wir haben ein neues Blog geschaft, wo es einfacher ist, die kategorien zu verwalten.

die Adresse ist
http://ucsc-deutsch.blogspot.com/

guck mal ob es alles in ordung mit dem veroeffentliche Artikeln ist.

von Deutsche kurse
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Samstag, 15. märz 2008
Presseschau vom 31.10.2007
                                                                                               
Titel „Kokain treibt immer mehr Italiener zu Nasenoperationen“
Quelle: Kleine Zeitung (Österreich) (Web Seite)
Datum: 30 Oktober 2007
Referent: Giovanna C.
 
Der Untertitel lautet: „Es schneit immer häufiger in Italien“. Das ist natürlich eine Metapher für Droge.
Es geht um den zunehmenden Kokainkonsum in Italien, wo immer mehr Leute sich einer Operation unterziehen müssen, weil ihre Nase und Gaumen vom Kokain zerstört worden sind.
Diese Operation bedeutet die Wiederherstellung der Nase. Sie kostet bis 10.000€ in einer Privatklinik oder es gibt jetzt Wartelisten von eineinhalb Jahren in den Krankenhäusern.
Wegen des sinkenden Preises der Drogen, ist die Zahl der kokainabhängigen in den letzten Jahren stark gewachsen, vor allem unter Frauen,. Der Preis für ein Gramm ist von 99€ auf 83€ gesunken.
 
Kommentar
 
Diese Nachricht hat in Italien viel Lärm gemacht, aber weniger in Deutschland; nur zwei Zeitungen haben darüber gesprochen. Die andere Zeitung ist „Die Presse“ (www.diepresse.com), unter dem Titel: „Italien: Das Geschäft mit den Nasen“. In dem Artikel geht es um den Kokainkonsum, der in Italien rasant zugelegt hat: von 2002 bis 2005 ist die Zahl der abhängigen Männer um 62% gestiegen, die der Frauen um 50%. Die Preise sind zurzeit so niedrig wie nie. In Rom liegen Kokain und Haschisch in der Luft. Zu diesem ungewöhnlichen Ergebnis kommt eine Studie des nationalen Forschungsinstituts CNR. Erst kürzlich konnten Wissenschaftler Kokainspuren in der Atemluft Roms nachweisen. Auch fand die Polizei, als sie jüngst Geldscheine unter die Lupe nahm, auf nur drei von 100 Banknoten keine Drogenreste. Die übrigen waren zum Schnupfen von Kokain verwendet worden.
von Deutsche kurse veröffentlicht in: varia
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Samstag, 15. märz 2008
Presseschau vom 14. November 2007
                                                                                             
Titel: “Italien will EU-Bürger ausweisen”
Quelle: Sueddeutsche.de
Datum: 06. November 2007
Referent: Giovanna C.          
 
In dem Artikel geht es um die wachsende Ausländerfeindlichkeit in Italien.
Die Italiener fühlen sich schon seit langer Zeit von einigen Ausländern bedroht. In den Kriminalitätsstatistiken liegen die Ausländer weit vorne, und unter ihnen vor allem die anwachsende Gruppe der Rumänen.
In der vergangenen Woche ist in Rom eine Frau gestorben, nachdem sie an einer Bushaltestelle brutal überfallen worden war. Die Polizei hat einen jungen Rumänen festgenommen.
Die italienische Regierung hat ein Gesetz erlassen, das die Ausweisung von EU-Bürgern erleichtern soll, wenn diese als Gefahr für die öffentliche Sicherheit angesehen werden.
 
Kommentar:
Dieses Thema ist heutzutage sehr aktuell. Die hohe Ausländerkriminalität kann durch mehrere Faktoren erklärt werden: Ausländer entstammen häufig den unterprivilegierten Schichten.
Schwache Sprachkenntnisse verhindern oft den gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt. Ferner bestehe die Gefahr, dass es zu einer Ghettobildung komme, wenn Ausländer wegen ihrer finanziell prekären Lage in Gegenden zögen, die selbst ebenfalls unterprivilegiert sind und daher geringe Mietkosten aufwiesen.
Die Integration von Ausländern werde damit erschwert, wenn nicht sogar verhindert. Feststellbar ist ferner, dass Personen bei interethnischen Streitigkeiten (also zwischen Deutschen und Nichtdeutschen oder Ausländern unterschiedlicher Herkunft) eher geneigt sind, Anzeige zu erstatten. Dies erklärt zum Teil auch die höhere Kriminalitätsbelastung in der PKS (Polizei Kriminalität Statistiken). Dem ist entgegenzuhalten, dass infraethnische Streitigkeiten häufig nicht zur Anzeige gebracht werden. Häufig wird auch angeführt, dass eine andere Werteordnung zu erhöhter Kriminalität führen könne. Dem ist in der Hinsicht zuzustimmen, dass das Gesellschaftsgefüge in Deutschland eine westlich aufgeklärte und zugleich humanistische Entwicklung widerspiegelt, dadurch kann jedoch nur die erhöhte Kriminalität von Ausländern anderer Kulturkreise in bestimmten deliktsspezifischen Feldern erklärt werden.
von Deutsche kurse veröffentlicht in: varia
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Dienstag, 11. dezember 2007

Presseschau vom 7.11.2007 

Quelle: www.faz.net

Datum: 6.11.2007

Referentin: Michela G. 

Letzte Woche hat die BMW-Führung bei einem Treffen die finanzielle Situation des Unternehmens geschildert und die Ergebnisse mitgeteilt, zu denen die Firma in den ersten neun Monaten dieses Jahres gekommen ist.

Wie es in der Mitteilung vom letzten Dienstag heißt, sei das Bild des Unternehmens nicht sehr positiv, weil der deutsche Autobauer die Erwartungen von Analysten deutlich enttäuscht habe.

Die wirtschaftlichen Ergebnisse, die in den ersten drei Quartalen dieses Geschäftsjahres erreicht worden sind, seien weit unter den Erwartungen von Analysten geblieben. Zum Beispiel sei die Notierung der BMW-Aktie an der Börse um 3,7% gesunken, der operative Gewinn sei um 17% eingebrochen und der Überschuss habe um 2% nachgegeben. Das Unternehmen habe in diesem Zeitraum auch einige positive Resultaten erzielt: der Umsatz sei von Januar bis September um ungefähr 11% gestiegen, während der Absatz um 7,2% zugelegt habe. Doch bleiben diese Werte fern von den Voraussichten von Analysten, können deshalb nicht wirklich als positive Ergebnisse betrachtet werden.

Die Ursache für diese negative Leistung wäre nicht nur in den Kosten für die Produktion und Markteinführung neuer Modelle, sondern auch in den hohen Rohstoffkosten und in dem schwachen Dollar zu finden. Für die Zukunft hat aber die Unternehmensführung eine neue Strategie versprochen. BMW-Chef Norbert Reithofer hat gesagt, die Firma rechne im vierten Quartal mit einem stärkeren Absatzzuwachs, der es erlauben sollte, eine positive Ergebnisentwicklung zu erwarten; außerdem hat die Firma eine strategische Neuausrichtung angekündigt, mit der das Automobilgeschäft ab 2012 eine höhere Rendite erreichen soll und die Firma Kosten sparen und produktiver werden will. 
 
 
 

Hintergrundinformationen 

BMW-Geschichte

Die Bayerischen Motoren Werke (BMW) sind ein deutsches Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1916 weltweit eine führende Rolle in der Automobilindustrie spielt.

Die BMW Group ist Hersteller von Automobilen, Motorrädern und Motoren; mit den Marken BMW, Rolls-Royce und Mini bietet die Firma eine breite Produktpalette an, die vom Klein- bis zum Luxuswagen geht, und beherrscht einen großen Marktanteil. Der Hauptsitz der bayerischen Aktiengesellschaft befindet sich in München; das Unternehmen betreibt aber auch Werke in Österreich, Großbritannien, Südafrika, USA und China.

von Deutsche kurse veröffentlicht in: wirtschaft
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Dienstag, 11. dezember 2007

Presseschau vom 21.11.2007 

Quelle: www.faz.net

Datum: 13.11.2007

Referentin: Michela G 

In diesem Artikel berichtet der Autor über den europäischen Jahresbericht 2006, den der Rechnungshof am 13. November in Brüssel vorgelegt hat.

Was aus diesem Bericht hervorgeht, ist ziemlich negativ, weil man daraus lernen kann, dass wieder einmal ein großer Teil des EU-Haushalts unrechtmäßig ausgegeben worden ist. Der EU-Rechnungshof, der den Haushalt der Europäischen Union seit 1994 prüft, hat nämlich Stichproben durchgeführt, die gravierende Fehler gezeigt haben. Insbesondere hat es massive Defizite bei den Agrar- und Strukturhilfen gegeben, die zusammen ungefähr 80% des EU-Haushalts ausmachen.

Die Ursachen für diese schwierige Situation sind verschieden, können aber auf vier wichtige Phänomene zurückgeführt werden: Fahrlässigkeit seitens der Institutionen, unzulängliche Kenntnis der EU-Regeln für die Mittelverteilung, gezielte Betrugsversuche und unzulängliche Zahl und Qualität der Kontrolle. Diese Faktoren haben zu einer sehr negativen Lage beigetragen. Das wichtigste Beispiel dafür ist die Agrarpolitik, wo Gelder an Empfänger gegangen sind, die mit der Landwirtschaft nichts zu tun gehabt haben; so haben Golf- und Freizeitklubs, Eisenbahngesellschaften, aber auch Städte und Gemeinden Agrarsubventionen bekommen. Ein anderes Beispiel ist das Forschungsgebiet, wo überhöhte Projektkosten angemeldet und deshalb hohe Finanzierungen erhalten worden sind.

Diese Daten zeigen eine negative Situation, die aber nicht völlig verfahren ist. Eine Sprecherin des Eu-Kommissars für die Verwaltung Siim Kallas hat gesagt, dass das falsch ausgezahlte Geld nicht verloren sei. Die EU-Kommission habe nämlich vor, dieses Geld zurückzufordern oder mit späteren Zahlungen zu verrechnen.

 

Hintergrundinformationen 

Europäischer Rechnungshof

Der Europäische Rechnungshof (kurz EuRH) ist eine Institution der Europäischen Union, die ihren Sitz in Luxemburg hat. Er wurde 1975 errichtet, nahm 1977 als unabhängiges Kontrollorgan seine Arbeit auf und wurde 1993 mit dem Vertrag von Maastricht den anderen Organen gleichgestellt.

Der EuRH besteht aus 27 Mitgliedern – einem Vertreter für jeden Mitgliedsstaat – die dieses Amt für sechs Jahre ausüben; an seiner Spitze steht der Präsident, der unter den Mitgliedern alle drei Jahre gewählt wird.

Die Aufgabe des EU-Rechnungshofs ist, fortlaufend die Rechtmäßigkeit und ordnungsgemäße Verwendung von Einnahmen und Ausgaben seitens der Institutionen der Europäischen Gemeinschaft zu gewährleisten. Dazu legt der EuRH einen jährlichen Bericht vor, der für die Haushaltsbehörde (Parlament und Ministerrat) von großer Bedeutung ist. Außerdem kann dieses Organ jederzeit Prüfbesuche bei anderen EU-Organen in den Mitgliedsstaaten sowie in Ländern durchführen, die EU-Hilfen erhalten.

von Deutsche kurse veröffentlicht in: politik
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Erstellen Sie einen Blog auf de.over-blog.com - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden